Read Stahlzeit, Band 7: Abwehrkampf bei Witebsk by Tom Zola Online

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Der andere WeltkriegDie deutsche Offensivoperation Gtterdmmerung ist fehlgeschlagen, die Wehrmacht befindet sich in harten Abwehrkmpfen gegen eine wiedererstarkte Rote Armee Deutsche Verbnde weichen kmpfend aus und bringen dem nachdrngenden Gegner durch ihre elastische Kriegsfhrung hohe Verluste bei Doch reicht das aus, um die Rote Armee zum Stehen zu bringen...

Title : Stahlzeit, Band 7: Abwehrkampf bei Witebsk
Author :
Rating :
ISBN : B01BO6U0MG
ISBN13 : -
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : HJB Verlag 10 Februar 2016
Number of Pages : 270 Pages
File Size : 666 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Stahlzeit, Band 7: Abwehrkampf bei Witebsk Reviews

  • Amazon Kunde
    2019-05-01 03:47

    Ich habe schon so gut wie alle Teile von STAHLZEIT gelesen und auch dieser hier enttäuscht mich nicht. Es ist eine großartige Reihe die auch sehr viel Platz für Spekulationen über den Fortgang des Krieges zulässt, sämtliche Kriegsparteien (Deutsche, Amerikaner, Russen) aber jeweils aus Sichtweise ihrer Feinde darstellt. So sind alle Deutschen skrupellose Kriegstreiber, alle Amerikaner dazu bereit für ihren Weltmachtstatus im Namen der Freiheit Massaker anzurichten und alle Russen grausame Sklaventreiber.Während Anfangs der Kriegsverlauf nur langsam von der Realität abweicht (so führen die Alliierten genau dieselben Operationen auf genau die selbe Art und Weise durch, obwohl die Ausgangspositionen der Achsenmächte wesentlich besser sind als sie es je in Echt waren und Stalin kann mit einer vielfachen Übermacht aufwarten obwohl er zugleich Truppen zur Abwehr der Japaner aufbieten muss) bemerkt man den Unterschied inzwischen sehr Stark.Zur Story: Engelmanns Panzer verbünden sich mit den Brandenburgern um Witebsk zu halten. Gleichzeitig ist der bedauernswerte Berning zu einem richtigen Monster geworden, vergiftet durch den Hass auf alles Deutsche hat er Zuflucht im Kommunismus gefunden und obwohl alles was am Kommunismus Schlecht ist wie ein offenes Buch vor ihm liegt stellt er sich Blind und Taub (allerdings, wie in STAHLZEIT üblich, gibt es mit Stendal auch ein Gegenstück welches auf dieselbe Art und Weise alles Deutsche verehrt und nur für Kopfschütteln sorgt). Da die Alliierten inzwischen vor allem Städte bombardieren machen sie den selben Fehler wie Hitler bei England, sodass sich die Kriegsindustrie und die deutsche Luftwaffe erholen können. Seltsamerweise ist die russsische Lufthoheit, die noch im letzten Band erwähnt wurde, spurlos verschwunden. Und zum schluß tritt Spanien in den Krieg ein, jedoch offenbart ein düsterer Epilog was passieren wird.

  • obelix
    2019-04-28 08:56

    Hat meine erwartungen voll und ganz erfüllt. Es kommt alles darin vor was, ich erwartet hatte. Es gefällt mir sehr gut.

  • Seewer
    2019-05-09 11:41

    Die Geschichte der Protagonisten wird mit mehr Tempo und Tiefe weitergeführt als in den beiden vorigen Bänden. Unterhaltsam, wenn auch die Handlung zum Teil sehr vorhersehbar ist.

  • bw62
    2019-05-12 08:58

    Auch ich gehöre zu denen, die diese Reihe regelrecht verschlingen. Mehr als zwei Tage hält das Buch nicht; danach geht schon wieder die Wartezeit auf den nächsten Band los. Und natürlich ärgere ich mich über den für die verhältnismäßig wenigen Seiten doch recht hohen Preis, den ich in diesem Fall zwar grummelnd, aber doch immerhin bereitwillig zahle. Und ja, der Autor entwickelt seine Charaktere und zeigt dadurch, wie der Krieg die Menschen und ihre Haltung verändert. Daß man nicht gegenüber allen Charakteren die selbe Sympathie empfindet, das ist real life und ganz okay so. Daß nun allerdings ein Generaloberst (!) Sidorenko Kommandant einiger Gefangenenlager sein soll, wirkt ein wenig konstruiert; für eine solche Position wäre ein Major wohl ausreichend gewesen. Aber vielleicht schreibt Zola irgendwann noch, wie es dazu kam, daß Sidorenko hierhin versetzt wurde.Was mir allerdings ein wenig fehlt, sind kurze Einblicke in Nebenschauplätze wie den Luft- und Seekrieg, neue Waffenentwicklung und wie es an der Heimatfront aussieht. Ebenso fehlt ein wenig die Information, was aus den früheren Insassen der KZ's geworden ist; ob und wie diese wieder in den Kriegsalltag integriert wurden, ist fast gar nicht beleuchtet. Hier ist noch Luft nach oben.Also, Herr Zola, bitte mehr Seiten für das Geld und ein bißchen mehr in die Breite gehen und ich werde auch den Rest der Serie mit großem Vergnügen verschlingen!

  • Richard
    2019-05-16 09:57

    Hallo Tom Zola !Ich habe eben auch für den von mir noch nicht gelesenen 8. Band die Rezension gelesen. Mir persönlich gefallen die Ereignisse um die russische Gefangenschaft weniger. Aber so ist der Roman eben.Was mir fehlt, ist wie der Norden um Murmansk erobert werden konnte. (Habe ich hier etwas überlesen?) In den Karten ist dieser Bereich der Achse zugehörig, ebenso wie Landteile bis Istanbul.Mir fehlen Kämpfe in der Luft und am Wasser. Was ist mit den U-Booten, ev. Klasse XXI, wie erfolgreich werden Lieferungen nach Russland verhindert. Eventuelle große Pazifikboote, die gegen amerikanische Ziele vorgehen. Luft- und Seekämpfe im Mittelmeer, wie hoch sind die Verluste bei der Versorgung der Landung am Balkan? Wie hoch sind die Verluste bei der Versorgung von England? Wird die französische Marine (gehoben und repariert) nicht mehr für die Achse eingesetzt? Viele Schiffe müssten immer noch in Toulon liegen.Mit der Bombe - so oder so, ich lasse mich in den folgenden Bänden überraschen ob ich es glauben kann/möchte oder nicht.Bei der Produktion von der ME 262 hätten doch die Bomber über Deutschland enorme Verluste erleiden müssen, und der Feind die Massenangriffe eingestellt oder zumindest reduziert.Als Gegenpart wäre z.B. ein gefangener alliierter Pilot im Roman interessant.Aber ev. kommt ja noch der Part der Verluste der alliierten Piloten und Matrosen und auch deren Kriegsmüdigkeit.Ich habe sehr viel an tatsächlicher Grausamkeit aller Kriegsteilnehmer von Teilnehmer gehört und erzählt bekommen, und kann mir auch noch fürchterliche Steigerungen vorstellen. Doch auch ich glaube nicht, das Offiziere des 1. Weltkriegs eine generelle Erschießung von feindlichen Offizieren befohlen hätten. Da tue ich mir schwer, ev. kann man das im Roman besser erklären- warum.Ich selbst habe auch eine Vorstellung, wie ein Sieg möglich gewesen wäre.Eroberung Maltas zum geplanten Zeitpunkt, Sieg bei El Alamein, Unterstützung in Stalingrad durch die Afrikaarmee und Eroberung des russischen Südens und der Ölfelder. Vielleicht hätte dann ja wirklich auch noch Spanien eingegriffen.Abkehr von der Vernichtungspolitik (ich glaube 1942 wäre das noch möglich gewesen) in Russland und gegen die Juden.Ein Verhandlungsfrieden wäre dann wahrscheinlich möglich gewesen.Deutschland hätte zumindest die Größe von 1914 gehabt, und die Karte Europas sehe ev. sonst nicht viel anders aus.Vieles wäre ohnehin geschehen - die Auflösung der Kolonien etc. etc. ......Alles Vermutungen.Ich warte ab, wie Tom Zola in seinem Roman ein Ende findet.LGRichard